Chemie Klasse 7: Teilchenmodell und Aggregatzustände (Übungstest)
- Teilchenmodell und Aggregatzustände
- 10 Fragen
- 12 Minuten
Du benennst Zustandsänderungen und erklärst Alltagsbeobachtungen mit dem Teilchenmodell. Tipp: Beim Erwärmen werden nicht die Teilchen größer, sondern sie bewegen sich schneller und ihre Abstände wachsen.
Tippe auf eine Antwort, um sie zu markieren. Du kannst sie ändern oder dieselbe Antwort noch einmal antippen, um die Frage leer zu lassen. Wenn du den Test beendest, siehst du die richtigen Antworten und Erklärungen.Tippe auf eine Antwort; tippst du sie noch einmal an, bleibt die Frage leer.
Dein Ergebnis
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Frage 1
Wie heißt der Übergang vom festen in den flüssigen Zustand?
Richtige Antwort: D
Eis wird zu Wasser: Das ist Schmelzen. Erstarren ist der umgekehrte Vorgang von flüssig zu fest.
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Frage 2
Nach dem Duschen bilden sich auf dem kalten Badezimmerspiegel kleine Wassertropfen. Welcher Vorgang findet statt?
Richtige Antwort: B
Wasserdampf aus der warmen Luft kühlt am kalten Spiegel ab und wird wieder flüssig, das ist Kondensieren. Verdampfen wäre der Weg von flüssig zu gasförmig.
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Frage 3
Wie sind die Teilchen in einem Feststoff nach dem Teilchenmodell angeordnet?
Richtige Antwort: C
Im Feststoff halten starke Anziehungskräfte die Teilchen auf festen Plätzen, sie können nur hin und her schwingen. Aneinander vorbeigleitende Teilchen beschreiben eine Flüssigkeit.
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Frage 4
Was geschieht mit den Teilchen eines Stoffes, wenn seine Temperatur steigt?
Richtige Antwort: A
Die Temperatur ist ein Maß für die Bewegung der Teilchen: Je wärmer, desto schneller. Die Teilchen selbst ändern dabei weder Größe noch Masse.
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Frage 5
Du gibst einen Tropfen Tinte in ein Glas Wasser und rührst nicht um. Nach einiger Zeit ist das Wasser gleichmäßig gefärbt. Wie erklärt das Teilchenmodell diese Beobachtung?
Richtige Antwort: D
Die Eigenbewegung der Teilchen sorgt dafür, dass sich Stoffe von selbst durchmischen. Diesen Vorgang nennt man Diffusion, in warmem Wasser geht er schneller.
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Frage 6
Ethanol (Alkohol) schmilzt bei −114 °C und siedet bei 78 °C. Welchen Aggregatzustand hat Ethanol bei 20 °C?
Richtige Antwort: B
20 °C liegt zwischen Schmelztemperatur (−114 °C) und Siedetemperatur (78 °C). In diesem Bereich ist ein Stoff flüssig.
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Frage 7
Trockeneis (festes Kohlenstoffdioxid) geht an der Luft direkt in ein Gas über, ohne vorher flüssig zu werden. Wie heißt dieser Vorgang?
Richtige Antwort: A
Der direkte Übergang von fest zu gasförmig heißt Sublimieren. Verdunsten geht von flüssig zu gasförmig, Trockeneis wird aber nie flüssig.
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Frage 8
Zwischen Brückenteilen werden kleine Lücken gelassen, sogenannte Dehnungsfugen. Warum sind sie nötig?
Richtige Antwort: C
Wärmere Teilchen schwingen stärker und brauchen mehr Platz, der Stoff dehnt sich aus. Die Größe der Teilchen bleibt dabei gleich, das ist ein typischer Denkfehler.
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Frage 9
Warum lässt sich Luft in einer verschlossenen Spritze zusammendrücken, Wasser aber kaum?
Richtige Antwort: C
Zwischen Gasteilchen ist viel freier Raum, beim Zusammendrücken rücken sie enger zusammen. In Flüssigkeiten liegen die Teilchen schon dicht aneinander.
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Frage 10
Nach einem Regenschauer verschwindet eine Pfütze an einem Sommertag bei 25 °C. Wie nennt man diesen Vorgang?
Richtige Antwort: B
Wasser geht auch unterhalb der Siedetemperatur langsam in den gasförmigen Zustand über, das heißt Verdunsten. Sieden findet erst bei der Siedetemperatur statt, bei Wasser unter Normaldruck bei 100 °C.
Leer gelassene Fragen zählen nicht als falsch.