Biologie Klasse 8: Ökosystem See und Nahrungsnetze (Übungstest)
- Ökosystem See und Nahrungsnetze
- 10 Fragen
- 12 Minuten
Du ordnest Lebewesen eines Sees ihren Rollen zu, liest Nahrungsketten und erklärst, was bei zu viel Dünger passiert. Tipp: Der Pfeil in einer Nahrungskette zeigt immer zu dem, der frisst.
Tippe auf eine Antwort, um sie zu markieren. Du kannst sie ändern oder dieselbe Antwort noch einmal antippen, um die Frage leer zu lassen. Wenn du den Test beendest, siehst du die richtigen Antworten und Erklärungen.Tippe auf eine Antwort; tippst du sie noch einmal an, bleibt die Frage leer.
Dein Ergebnis
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Frage 1
Welche Lebewesen sind in einem See die Produzenten?
Richtige Antwort: C
Produzenten bauen mit Lichtenergie durch Fotosynthese selbst Nährstoffe auf, das können nur grüne Pflanzen und Algen. Bakterien und Pilze sind Destruenten, Fische und Wasserflöhe Konsumenten.
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Frage 2
Welche Nahrungskette ist richtig aufgeschrieben? (Der Pfeil bedeutet „wird gefressen von“.)
Richtige Antwort: A
Die Kette beginnt beim Produzenten Alge und endet beim Raubfisch Hecht. Die umgekehrte Reihenfolge ist ein häufiger Fehler: Der Pfeil zeigt zum Fressenden.
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Frage 3
Welche Aufgabe haben die Destruenten im See?
Richtige Antwort: D
Bakterien und Pilze bauen totes Material ab. Die frei werdenden Mineralstoffe nehmen Algen und Pflanzen wieder auf, so schließt sich der Stoffkreislauf.
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Frage 4
Welche Rolle hat der Hecht im Nahrungsnetz eines Sees?
Richtige Antwort: B
Der Hecht frisst andere Fische und hat als erwachsener Fisch kaum Fressfeinde, er steht am Ende der Nahrungskette. Primärkonsumenten wie der Wasserfloh fressen Algen.
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Frage 5
Welcher Faktor gehört zu den abiotischen (unbelebten) Umweltfaktoren eines Sees?
Richtige Antwort: D
Abiotische Faktoren stammen aus der unbelebten Umwelt, zum Beispiel Temperatur, Licht oder Sauerstoffgehalt. Fressfeinde, Konkurrenz und Parasiten sind Lebewesen, also biotische Faktoren.
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Frage 6
In welcher Zone eines Sees wachsen Schilf und Rohrkolben?
Richtige Antwort: C
Schilf und Rohrkolben wurzeln im flachen Uferwasser und ragen hoch hinaus, das ist die Röhrichtzone. In der Schwimmblattzone weiter draußen wachsen Seerosen mit Blättern auf der Wasseroberfläche.
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Frage 7
Von den Feldern gelangt viel Dünger in einen See. Im Sommer vermehren sich die Algen stark, später sterben viele Fische. Was ist die Hauptursache für das Fischsterben?
Richtige Antwort: A
Viel Dünger führt zu einer Algenblüte. Wenn die Algen absterben, zersetzen Bakterien sie und verbrauchen dabei den Sauerstoff im Wasser, die Fische ersticken. Diesen Vorgang nennt man Eutrophierung.
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Frage 8
Warum leben in einem See viel weniger Hechte als Wasserflöhe?
Richtige Antwort: B
Nur ein kleiner Teil der aufgenommenen Energie wird in Körpermasse umgesetzt und an die nächste Stufe weitergegeben. Deshalb trägt jede höhere Stufe weniger Lebewesen, es entsteht eine Nahrungspyramide.
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Frage 9
In einem See fressen Rotaugen vor allem Wasserflöhe. Eine Krankheit lässt die Zahl der Rotaugen stark sinken. Wie verändert sich zunächst die Zahl der Wasserflöhe?
Richtige Antwort: D
Mit weniger Rotaugen werden weniger Wasserflöhe gefressen, deshalb vermehren sie sich zunächst stärker. Erst später regeln Nahrungsmangel und andere Fressfeinde ihre Zahl wieder.
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Frage 10
Woher stammt ein großer Teil des Sauerstoffs, der im Wasser eines Sees gelöst ist?
Richtige Antwort: A
Bei der Fotosynthese geben Algen und Wasserpflanzen Sauerstoff ab. Atmung und Zersetzung verbrauchen dagegen Sauerstoff.
Leer gelassene Fragen zählen nicht als falsch.