Biologie Klasse 5: Pflanzen – Frühblüher, Bäume und Fotosynthese (Übungstest)
- Pflanzen: Frühblüher, Bäume und Fotosynthese
- 10 Fragen
- 13 Minuten
Zehn Fragen dazu, wie Pflanzen durchs Jahr kommen und wovon sie leben. Tipp: Überlege bei jeder Frage, woher die Pflanze gerade Licht, Wasser und Nährstoffe bekommt.
Tippe auf eine Antwort, um sie zu markieren. Du kannst sie ändern oder dieselbe Antwort noch einmal antippen, um die Frage leer zu lassen. Wenn du den Test beendest, siehst du die richtigen Antworten und Erklärungen.Tippe auf eine Antwort; tippst du sie noch einmal an, bleibt die Frage leer.
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Frage 1
Schneeglöckchen und Krokusse blühen schon im Februar oder März, oft bevor sie richtig grüne Blätter haben. Woher haben sie so früh die Kraft zum Wachsen und Blühen?
Richtige Antwort: C
Frühblüher haben im Vorjahr Nährstoffe in Zwiebeln, Knollen oder Erdsprossen gespeichert. Davon zehren sie im zeitigen Frühjahr, bevor ihre Blätter genug Fotosynthese betreiben.
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Frage 2
Im Laubwald blühen Buschwindröschen und Lerchensporn schon im März und April. Warum ist das für sie günstig?
Richtige Antwort: A
Sobald sich das Blätterdach der Bäume schließt, wird es am Waldboden dunkel. Frühblüher nutzen die kurze helle Zeit davor für Blüte und Fotosynthese.
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Frage 3
Welche dieser Pflanzen überdauert den Winter als Zwiebel im Boden?
Richtige Antwort: D
Die Tulpe ist ein Zwiebel-Frühblüher. Die Kartoffel bildet keine Zwiebel, sondern Knollen, und die einjährige Sonnenblume überlebt den Winter nur als Samen.
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Frage 4
Was braucht eine grüne Pflanze, um Fotosynthese zu betreiben?
Richtige Antwort: B
Mit der Energie des Lichts baut die Pflanze aus Wasser und Kohlenstoffdioxid Traubenzucker auf. Sauerstoff und Traubenzucker sind keine Ausgangsstoffe, sondern entstehen erst dabei.
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Frage 5
Welche Stoffe entstehen bei der Fotosynthese?
Richtige Antwort: C
Die Pflanze bildet Traubenzucker als Nahrung und gibt Sauerstoff an die Luft ab. Kohlenstoffdioxid und Wasser sind die Ausgangsstoffe, nicht die Produkte.
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Frage 6
Eine Buche ist über 30 Meter hoch. Wie gelangt das Wasser aus dem Boden bis in die obersten Blätter?
Richtige Antwort: A
Im Holz verlaufen dünne Röhren, die Wasser von der Wurzel nach oben leiten. Weil an den Blättern ständig Wasser verdunstet, wird von unten Wasser nachgezogen.
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Frage 7
Auf der Unterseite eines Laubblatts gibt es viele winzige Öffnungen, die die Pflanze öffnen und schließen kann. Durch sie tritt Wasserdampf aus, und Gase werden ausgetauscht. Wie heißen diese Öffnungen?
Richtige Antwort: B
Durch die Spaltöffnungen nimmt das Blatt Kohlenstoffdioxid auf und gibt Sauerstoff und Wasserdampf ab. Blattadern sind die Leitungsbahnen im Blatt, keine Öffnungen.
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Frage 8
Woran erkennst du einen Zweig der Fichte?
Richtige Antwort: D
Die Fichte hat kurze, stechende Nadeln, die einzeln rundherum am Zweig sitzen. Paarige lange Nadeln hat die Kiefer, weiche Nadelbüschel die Lärche.
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Frage 9
Welcher heimische Nadelbaum wirft im Herbst seine Nadeln ab?
Richtige Antwort: C
Die Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der im Herbst kahl wird; ihre Nadeln färben sich vorher goldgelb. Fichte, Tanne und Kiefer bleiben das ganze Jahr grün.
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Frage 10
Buche und Ahorn werfen im Herbst ihre Blätter ab. Was ist der wichtigste Grund dafür?
Richtige Antwort: D
Über die Blätter verdunstet ständig Wasser. Aus gefrorenem Boden kann die Wurzel aber kaum Wasser aufnehmen, deshalb würde der Baum vertrocknen, wenn er die Blätter behielte.
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